Ernst-Reuter-Schule, Karlsruhe

Überragendes Tanz-Musik-Medien-Projekt

Die ERS-Produktion "Meine Welt" begeistert das Publikum im JUBEZ

Seit Beginn des Schuljahrs traf sich immer mittwochs (und manchmal auch noch an anderen Tagen) die EBA "Tanz-Musik-Medien-Projekt". Alle zwei Jahre findet dieses im JUBEZ statt, dem Kooperationspartner der ERS. Für die Schulgemeinschaft eines der ganz großen Highlights im Schuljahr!

 

Rund 30 Schülerinnen und Schüler aus den Klassen 6 bis 10 hatten sich seither mit dem Thema "Meine Welt - unser Ding" auseinandergesetzt, was gerade zu Beginn alles andere als leicht war. Am Anfang war da nichts weiter als eine 2x2x2m große Stahlkonstruktion und ein paar Fragen: Was ist in meiner Welt wichtig? Was macht meine Welt aus? Wie mache ich mir meine Welt? 

 

Für die Umsetzung der inhaltlichen Bearbeitung in Tanz, Musik, Bewegung, Sprache und Projektionen bieten die Räumlichkeiten des JUBEZ die besten Rahmenbedingungen. In den Werkstätten wurde gebastelt und im Großen Saal geprobt. Dazu gab es noch den Ballettraum zum Üben. Angeleitet wurde die EBA-Gruppe dabei wie gewohnt von den Initiatoren des Projekts, den Kreativköpfen Silvia Koch, Dominik König-Kurowski und Tanja Hermann/JUBEZ. Dazu gab es Unterstützung von der Werkstattschule Heidelberg und der Kooperation Schule-Kultur. 

 

Damit alles bis zum großen Tag der Aufführung fertig wurde, traf sich die Gruppe zu einem Probewochenende in der Schule. Dazu wurde in den letzten Tagen vor der Premiere intensivst geprobt. Auch wurden die Einzelszenen zu einem ganzen Stück zusammengesetzt.

 

Es war also alles gerichtet, als sich dann am Mittwoch, den 21. März, die Türen des JUBEZ öffneten und die ersten Besucher ihre Plätze einnahmen. Die vielen Zuschauer, die zu den zwei schulinternen und einer öffentlichen Veranstaltung am Abend kamen, brauchten ihr Kommen wie zu erwarten war nicht zu bedauern, denn "Meine Welt" riss die Zuschauer sofort in ihren Bann! Professionelle Bewegungs- und Klangbilder, Musik, Gesang, Tanz, natürlich wie gewohnt perfekt medial umgesetzt. 
Und das Beste? Alles selbst gemacht und aufgeführt von Schülerinnen und Schülern unserer Schule!

 

Alle am Projekt Beteiligten können zurecht stolz sein auf das Geleistete! Chapeau!